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Elektronische Bahnübergangstechnik BUES 2000 – sinnvolles Sichern mit dem HSM 10E

Um an einer niveaugleichen Kreuzung (Bahnübergang) den Verkehrsteilnehmern Informationen über das Herannahen eines Zuges zukommen zu lassen, können je nach gültiger Vorschrift auch Schranken zur gegenständlichen Sperrung eingesetzt werden. Dazu wurde der Schrankenantrieb HSM 10E (Hydraulischer Schrankenantrieb mit modularer Bauweise für DB-Rundbaumlängen bis 10 Meter; elektronisch gesteuert) entwickelt.

Durch den Einsatz der BUES 2000 als moderne, vollelektronische Bahnübergangssicherungsanlage ist die Auslagerung von Steuerungsaufgaben direkt an das Feldelement möglich geworden. Unter Ausnutzung dieser Möglichkeit arbeitet der HSM 10E eigenintelligent und kommuniziert über den CANBus (Controller Area Network) mit der BUES 2000 per Datentelegramm. Dadurch ist die austauschbare Informationsmenge wesentlich höher und somit auch die Abgabe von Diagnosedaten möglich geworden. Neben der Ansteuerung über den CAN-Bus ist auch eine Ansteuerung über eine klassische Schnittstellen möglich. Damit ist der HSM 10 E auch an Altanlagen wie Relaisanlagen einsetzbar. Der Schrankenantrieb HSM 10E ist wartungsfrei und kann mit verschiedenste Schrankenbaumvarianten (Rundbaum, Rechteckbaum, Zargesbaum...) eingesetzt werden.

Der HSM 10 E besitz einen modularen Aufbau mit den vor Ort tauschbaren Teilsystemen: Gehäuse, Baumwelle, Antriebsaggregat und Steuerelektronik (HSE-BG), Antriebsaggregat:

  • Schlauchlose Einheit in umweltgerechter Kompaktbauweise, das keine Service-Arbeiten am System erfordert,
  • Kontinuierliche und kontaktlose Positionserkennung des Schrankenbaums über einen induktiven Sensor in der Kolbenstange,
  • Hydraulikventilsteuerung über einen schrittmotorgesteuerten Drehschieber,
  • Lastbegrenzung des Hydrauliksystems durch Einsatz eines Überstromventils in der Pumpe
  • Drehstromasynchronmotor als Hydraulikpumpenantrieb,
  • Intelligente Steuerlogik durch Einsatz einer Mikroprozessorsteuerung in Europakartenformat mit integrierter CANSchnittstelle sowie LCD-Anzeige zur Programm- und Fehlercodeausgabe,
  • Einsatz eines Frequenzumrichters zur Erzeugung eines frequenzvariablen Drehfeldes aus der Batteriespannung,
  • Softwaretechnische Drehzahlsteuerung zum langsamen An- und Auslaufen des Schrankenbaums und zur Optimierung des Anlaufstromverhaltens,
  • Sofern eine Ersatzschließfunktion benötigt wird, wird diese im Drehschieberventil integriert und ersetzt die bisher eingesetzten Haltemagnete, Vor jedem Öffnen wird diese Funktion von der Software geprüft,
  • Automatisches Einlesen und Justieren der Endlagen bzw. auf die anliegende Eingangsspannung,
  • Automatisches Kalibrieren nach Spannungsausfall

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