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Eisenbahnsignaltechnik zur Sicherung von Bahnübergängen

Die Sicherung der Verkehrsströme stellt gerade an Kreuzungspunkten eine große Herausforderung dar, da die Anforderung an die Sicherheit und Verfügbarkeit der technischen Einrichtungen sehr groß sind. Bahnübergangssicherungsanlagen (BÜSA) stellen eine Komponente der Eisenbahnsignaltechnik dar und sind für die zuverlässige Sicherung von Kreuzungspunkten des Straßen- und Schienenverkehrs zuständig.

Lange Tradition in der Bahnübergangssicherung

Scheidt & Bachmann entwickelt, plant, fertigt und installiert Bahnübergangssicherungsanlagen bereits seit über 130 Jahren. Mit mechanischen Anlagen wurden um die Jahrhundertwende die ersten Bahnübergänge gesichert. Nach Weiterentwicklung über NFA, Lo, Fü, BÜS D und EBÜT 80 wurde mit der rechnergesteuerten BUES 2000 und den elektronischen Feldkomponenten wie z.B.

  • Straßensignale, (Lichtzeichen oder Blinklichter in rot/gelb/weiß oder grün),
  • Überwachungssignale,
  • BÜ-Akustiken,
  • Achszähler,
  • Fahrzeugsensoren,
  • Schrankenantriebe,
  • Gefahrenraumüberwachungen

ein neuer Standard im Markt der Bahnübergangssicherungsanlagen definiert. Mit weltweit mehr als 4000 installierten BUES 2000 Anlagen wird die Flexibilität und Kompetenz von Scheidt & Bachmann auf dem Gebiet der Bahnübergangssicherungstechnik belegt.

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