- Est. 1978 -

2018

Wir feiern 40 Jahre Systeme für Fahrgeldmanagement! Vom Hersteller mikroprozessorgesteuerte Fahrausweisautomaten zum weltweit agierenden Anbieter intelligenter Ticketingsysteme – wir haben viel erreicht und freuen uns darauf, den öffentlichen Verkehr auch in Zukunft aktiv mitzugestalten.

2017

Mit FareGo Suite und FareGo Cloud hält ID-basiertes Ticke¬ting (IDBT) Einzug in unser Portfolio. IDBT verwendet eine völlig neue Systemarchitektur auf Cloud-Computing-Basis. Dabei wird die gesamte Intelligenz ins Hintergrundsystem verlagert. Der Kunde hat die Wahl, ob er IDBT mit FareGo Suite als individualisierbares System erwerben oder die Funkti¬onalitäten mit FareGo Cloud „as a Service“ nutzen möchte.

2014

Wir erhalten den Auftrag ein neues und hochmodernes Ticketingsystem für den Großraum Budapest zu entwickeln und zu liefern.

2014

Wir gründen unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann Hungary Kft.in Ungarn.

2014

Wir erweitern unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann Nederland B.V. in den Niederlanden um den Geschäftsbereich Systeme für Fahrgeldmanagement.

2013

Wir erhalten unsere erste PCI-DSS-Zertifizierung. PCI-DSS ist ein Sicherheitsstandard der Kreditkartenindustrie, der die Sicherheitsanforderungen aller wichtigen Kreditkartenunternehmen vereint.

2013

Wir erweitern unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann France S.A.S. in Frankreich um den Geschäftsbereich Systeme für Fahrgeldmanagement.

2012

Am 15.02.2012 präsentieren wir auf der IT-Trans in Karlsruhe erstmals unsere neue Marke FareGo. FareGo spiegelt die Innovationskraft und den hohen Qualitätsanspruch wider, die unser Portfolio prägen. Davon zeugt auch der neue, weltweit einheitliche und moderne Markenauftritt.

2009

Mit der Akquisition der Firma Avista etablieren wir uns auf dem polnischen Markt. Wir realisieren hier erstmals Betreibermodelle, bei denen wir im Auftrag unserer Kunden den Ticketverkauf am Automaten als Komplettservice durchführen.

2009

Wir gründen unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann Canada Inc. in Kanada.

2008

Wir gründen unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann Ireland Ltd. in Irland.

2007

Nur 4 Jahre nach der Gründung des Geschäftsbereichs im Vereinigten Königreich erreichen wir mit der Auslieferung und Installation des 1.000. Ticketautomaten im März 2007 einen wichtigen Meilenstein.

2006

We establish our subsidiary Scheidt & Bachmann Switzerland GmbH in Switzerland.

2005

Wir entwickeln unseren ersten eigenen Smart-Card-Leser. Der Kartenleser ist als multiapplikatives Modul konzipiert, der Karten unterschiedlicher Standards verarbeiten kann – unabhängig von der Reihenfolge, in der man den Kartenleser mit den Karten konfrontiert.

2004

Wir erweitern unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann (UK) Ltd. im Vereinigtem Königreich um den Geschäftsbereich Systeme für Fahrgeldmanagement.

2003

Wir erhalten den Zuschlag für die Lieferung eines hochmodernen, umfassenden Fahrgeldmanagementsystems für die Massachusetts Bay Transportation Authority (MBTA) in Boston und entwickeln das erste echte Smart-Card-Managementsystem.

2003

Wir entwickeln unsere erste Farebox, ein Verkaufsgerät für Busse, das im nordamerikanischen Raum eingesetzt wird. Dieses Produkt ist essentiell für unseren Erfolg im nordamerikanischen Markt.

2003

Unter der Überschrift „Smart + Integriert“ feiern wir am 3. Juli 2003 mit einer Hausmesse in Mönchengladbach unser 25-jähriges Bestehen.

1997

Für die Deutsche Bahn entwickeln wir einen neuen Ticketautomaten, der die ersten Fahrscheinautomaten nach 15 Jahren Betriebsdauer ablöst.

1996

Mit Smart Cards, die als neue Medien die bisherigen Papiertickets und Magnetkarten ergänzen, entwickeln wir moderne eTicketing-Systeme, die schnell als neuer Standard gelten.

1995

Wir gründen unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann USA Inc. in den USA.

1995

Bargeldloses Bezahlen wird immer beliebter. Mit der Integration von Kartenterminal und PIN-Pad ermöglichen wir den bargeldlosen Ticketkauf an unseren Automaten.

1995

Wir gründen unsere Tochtergesellschaft Scheidt & Bachmann Slovensko in der Slowakei.

1995

Das Portfolio wird weiterentwickelt. Technologische Fortschritte insbesondere im Bereich des elektronischen Ticketings und der bargeldlosen Zahlung fließen in eine neuen Gerätegeneration ein: die „2000er Gerätefamilie“ entsteht.

1995

In der zweiten Hälfte der 1990er-Jahre erreichen wir mit der Entwicklung eines eigenen „Leitrechners“ einen entscheidenden Meilenstein. Das Online-Betriebsführungssystem CSS (Central Support System) wird als Steuer- und Managementzentrale das Herzstück unserer Systeme.

1993

Mit der Nutzung von Magnetstreifenkarten als Medien entstehen die ersten elektronischen Fahrgeldmanagementsysteme. Wir entwickeln die Magnetkartenverarbeitung MKV-20, mit der diese elektronischen Tickets codiert, gedruckt und ausgegeben werden können.

1991

Der Touchscreen erhält Einzug in die Fahrscheinautomaten. Die neue Technologie ermöglicht Bedienungshandlungen, die intuitiver und damit einfacher durchzuführen sind als über die bisherige Zehnertastatur, und der Automaten ist nicht länger auf den Verkauf von einfachen Ticketprodukten wie Einzelfahrschein oder Rückfahrkarte beschränkt.

1989

In Gera gründen wir die erste Tochtergesellschaft des Bereichs Systeme für Fahrgeldmanagement. Die zunächst unter dem Namen Verkehrselektronik GmbH agierende Niederlassung ist heute als Scheidt & Bachmann Service GmbH bekannt.

1985

Wir gewinnen unser erstes Projekt in den USA und liefern die ersten, speziell für den US-Markt entwickelten Fahrscheinautomaten nach San Diego.

1984

Unsere Produkte gewinnen an Fertigungstiefe und so entsteht der Nadeldrucker „TD10“, der in unseren Fahrscheinautomaten eingesetzt wird. Das innovative Druckwerk kann bis zu fünf verschiedene Ticketformulare mit unterschiedlichen Abmessungen und Papierstärken bedrucken.

1984

Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen definiert in einer allgemeingültigen Spezifikation das „Integrierte Bordinformationssystem“ (IBIS) für den öffentlichen Personennahverkehr. IBIS beschreibt, auf welche Art Informationen über ein zentrales Steuergerät an beliebige Verkaufs- und Fahrgastinformationssysteme in einem Fahrzeug verteilt werden können.

1982

Wir machen erste Erfahrungen mit mobilen Systemen und steigen mit der Entwicklung unseres elektronischen Fahrscheindruckers „FSD“ in die noch unbekannte Systemumgebung von Bus und Straßenbahn ein.

1980

Bei der Entwicklung des Fahrausweisautomaten meistern wir zahlreiche Herausforderungen. Um Geldwäsche zu verhindern, muss beispielsweise sichergestellt sein, dass bei Abbruch des Verkaufsvorgangs ausschließlich die eingeworfenen Münzen zurückgegeben werden. Dies leistet die Münzzwischenkasse, für die wir am 9. Januar 1980 das erste europäische Patent erhalten, das jemals erteilt worden ist.

1978

Mit der Gründung des Geschäftsbereichs Systeme für Fahrgeldmanagement entwickeln wir rund um das erste Produkt, den mikroprozessorgesteuerten Fahrausweisautomaten, ein umfassendes Portfolio. Die neuen Produkte für Fahrgeldmanagement vervollständigen unsere bereits bestehenden Systeme für Parkhaus- und Freizeitanlagen, Signaltechnik und Tankstellen.

1978

Im Rahmen des Projekts „Modernisierter Fahrausweisverkauf“ entwickeln wir einen hochmodernen, mikroprozessorgesteuerten Fahrausweisautomaten – eine echte Innovation. Die Zulassung durch die Bundesbahn sowie die anschließende Installation und Inbetriebnahme von 280 Geräten am 1. Oktober 1978 bilden die Grundlage für die Gründung eines vierten Geschäftsbereichs: "Systeme für Fahrgeldmanagement".

1976

Unser erster echter Fahrkartenautomat entsteht – für Skilift-Tickets. Das von uns entwickelte Skilift-Ticketsystem in Steibis im Allgäu ist unser erstes umfassendes Managementsystem, mit dem sich Beförderungsleistung verkaufen lässt – wenn auch noch nicht für den öffentlichen Personenverkehr.

1975

Den Grundstein für die Entstehung des Geschäftsbereichs legt die deutsche Bundesbahn, die im Rahmen des Projektes „Modernisierter Fahrausweisverkauf“ einen geeigneten Lieferanten für eine neue Generation von Fahrausweisautomaten sucht. Nach einer spannenden Bewerbungsphase erhalten wir schließlich einen Entwicklungsauftrag.

1972

Anfang der 1970er Jahre werden die ersten Mikroprozessoren entwickelt. Wir erkennen den Trend früh und die neue Technologie hält innerhalb weniger Jahre Einzug in unsere Produkte. Die Steuerung per Mikrocomputer wird schnell zum Standard.

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