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Parken der Zukunft – mit Contipark und Scheidt & Bachmann im „Angerhof“ |
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 Das Vorzeigequartier „Angerhof“ in München ist ein modernes, repräsentatives Wohn- und Geschäftshaus. Die noblen Penthouse- und Loft-Wohnungen sind im internationalen Vergleich in der Top-Liga angesiedelt. Neben der exklusiven und luxuriösen Ausstattung der Wohnungen wird den Bewohnern ein besonders bequemer Service geboten - ein direkter Zugang von der Hochgarage in die Wohnungsflure in der jeweiligen Etage. Aufmerksamkeit in der Presse erhielt der Nobelbau im Münchner Altstadtzentrum u.a. auch dadurch, dass sich hier eine der spektakulärsten und wohl teuersten Penthouse-Wohnung Deutschlands befindet.
Parkmöglichkeiten für Kunden und Gäste der Bürobereiche und Restaurants stehen in der öffentlichen, vom ADAC als benutzerfreundliche ausgezeichneten Tiefgarage „Oberanger“ mit 430 Stellplätzen zur Verfügung. Diese sind hell und übersichtlich angeordnet sowie videoüberwacht.
Dem hohen Komfortanspruch der Bewohner und Firmen im Angerhof Rechnung tragend, hat sich der Betreiber und Eigentümer der Tiefgarage, Contipark International, entschieden, gemeinsam mit Scheidt & Bachmann ein Parkraum-Management-System mit integriertem System zur Kennzeichenerkennung (License Plate Recognition - LPR) zu installieren.
Acht Kameras in den Ein- und Ausfahrtsbereichen erfassen im Wesentlichen das Kennzeichen des Fahrzeuges. Dieses wird an die Datenbank übermittelt und automatisch mit dem dort hinterlegten Kennzeichen verglichen. Bei Übereinstimmung öffnet sich die Schranke und der Autofahrer kann die Garage befahren bzw. verlassen.
Dieser Service der vorerst nur für die Dauerparker eingerichtet ist hat den Vorteil, dass an den Ein- und Ausfahrten kein Medium für die Autorisierung mehr notwendig ist. Der Kunde muss somit keine Karte stecken oder sich mit den sonst üblichen Dauerparkermedien an den Ein- und Ausfahrten als Zufahrtsberechtigter ausweisen. Besonders kundenfreundlich ist, dass in der Datenbank pro Dauerparker bis zu drei Autokennzeichen hinterlegt werden können. Eine Festlegung auf ein zufahrtsberechtigtes Auto ist somit nicht notwendig. Der Kunde kann bei Bedarf z.B. mit dem Firmenwagen, dem Privatwagen oder dem Zweitwagen in die Tiefgarage einfahren – wenn er alle drei Kennzeichen bei Vertragsabschluss angegeben hat.
Während in Deutschland erste Betriebsmodelle mit dem Kennzeichenerkennungssystem im Entstehen sind, ist dieses System in anderen europäischen Ländern bereits Standard. In Spanien und Griechenland schreibt der Gesetzgeber den Parkraumbetreibern sogar vor, dass bei der Einfahrt in Parkhäusern und Tiefgaragen auf dem Parkticket das Autokennzeichen aufzudrucken ist. Technisch könnte dies auch in Deutschland realisiert werden. Lösungen hierzu sind bei Scheidt & Bachmann vorhanden und können jederzeit zum Einsatz kommen.
Auch in den USA hat sich auf Grund der hohen Sicherheitsanforderungen das LPR-System bspw. an Flughäfen schon zum Standard etabliert.
Die Contipark verfolgt auf Grund ihrer Ausrichtung als Premiumanbieter für attraktive und komfortable Parkprodukte weiterhin Lösungen mit diesem System. Neben dem Komfort und den Serviceangeboten für die Kunden haben Sicherheit und Nachvollziehbarkeit der Parkvorgänge in den Anlagen der Contipark die höchste Priorität. Scheidt & Bachmann ist bei dieser Mission ein zuverlässiger Partner mit einem hohen Maß an Innovationspotential.
(August 2009) |